Teutoschleife Holperdorper

Schon direkt vorab – bevor ich überhaupt irgendwas schreibe: Ein richtig schöner Weg! Abwechslungsreich, eine tolle Länge, ein ganz paar Höhenmeter – total gut! Aber: immer schön auf die Beschilderung achten!!!! …. denn sonst läuft man unnötige Meter… so wie es uns passiert ist… Diesmal haben mich meine Tennisdamen begleitet – Silke, Deniz und Ute (plus Hund Emma)! Und Silke war auch diejenige, die diese Teutoschleife vorgeschlagen hatte. Wenn ihr hier auf meinem Blog schon ein paar Beiträge gelesen habt, dann wisst ihr, dass ich hier schon mind. 2x war… Das erste Mal habe ich mich total verlaufen und das zweite Mal bin ich den Hermannsweg entlang gelaufen – der diese Teutoschleife Holperdorper 2x kreuzt bzw ein Stück auch entlang geht. Hier ein Foto von meinen TennisDamen beim Steinbruch.

Am Steinbruch bei Lienen

Vielleicht kann man erkennen, dass wir – naja oder eher ich… – etwas „fertig“ schon aussehen – obwohl dieses Bild recht am Anfang entstanden ist. Aber genau da ging es etwas mehr bergauf und ich hatte noch meinen Rucksack zum üben dabei… okay, das mit dem Rucksack ist natürlich ne blöde Ausrede von mir… auch ohne Rucksack wäre ich ganz schön ins schwitzen gekommen…. 😉 …. aber gut; ohne Fleiß kein Preis! (in dem Falle ist die Belohnung das leckere Essen und das feine Bier bei Malepartus). Diese kleine Wanderung wollte ich auch zum testen meiner neuen Hose nutzen – und? Supi! Hose passt und ist perfekt! Sie kommt von der Firma „deproc“ (https://www.deproc.de) – ebenso die lila Bluse!!!

Naja, ich kann euch gar nicht soviel von der Strecke erzählen, denn wir vier haben eigentlich ununterbrochen gequatscht, somit auch einmal kurz verlaufen, und viele Bilder habe ich auch nicht gemacht… Eine kleine Pause gab auch mit Stärkung…

Diese Teutschleife ist ca. 13 km lang, der Schwierigkeitsgrad ist mittel. Ein bisserl ins schnaufen kommt man dennoch – aber das ist ja nicht schlimm. Der Startpunkt war bei uns der Barfusspark bzw Freibad Lienen – dort sind viele Parkplätze. Und somit hat man dann quasi am Schluss des Weges die nette Einkehrmöglichkeit „Malepartus“ – worauf ich mich eh schon von Anfang an gefreut hatte… 🙂 Es war allerdings recht voll gewesen und somit mussten wir ein klein bißchen warten, bis wir einen freien Platz bekamen.

Von Malepartuns zurück zum Parkplatz sind es dann nur 15 min. Und vorbei war unser kleiner Ausflug! Zum Glück gab es keinen Regen an dem Tag, obwohl der gemeldet war.

Hier übrigens noch eine kleine Erklärung zu dem Namen der Gaststätte Malepartus:

Der Name Malepartus ist der Tierfabel „Reineke Fuchs“ von Johann Wolfgang von Goethe entlehnt. Dort trägt das Schloss des Fuchses diesen Namen, und auch in anderen Fabeln wird mit Malepartus der Fuchsbau bezeichnet. Folgerichtig ist der Fuchs das Wahrzeichen unserer schönen Waldwirtschaft, die übrigens auch auf eine lange Tradition zurückblicken kann: Bereits um 1900 lud hier eine Blockhütte Wanderer und Jäger zum Verweilen ein, die dem Volksmund nach auf einem Fuchsbau erbaut wurde. Bereits in den 1920er Jahren wird die Waldwirtschaft Malepartus als beliebtes Ausflugsziel erwähnt.

Mal sehen, ob ich vor „meinem Camino“ nochmal eine Teutoschleife hinbekomme… ich werde gerade doch wohl etwas nervöser… nur noch 2 Wochen bis zum Start….

ninawandertlos_logo

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